Sessiontermine

Aus privaten Gründen lege ich derzeit eine kleine Pause vom Studioleben ein. Bis auf weiteres sind deshalb leider keine Sessiontermine möglich.

Beste Grüße,
Eva

Vergewaltigungs-Rollenspiele: Vom Reiz es „nicht zu wollen“

Um zu allererst das Wichtigste nochmals klarzustellen: Bei Vergewaltigungs-Rollenspielen (aka „Rape-Play“) handelt es sich nicht um reale Vergewaltigungen, sondern selbstverständlich um einvernehmliche, vorab genau abgesprochene BDSM-Sessions zwischen Erwachsenen.

Viele Menschen finden ihre Vergewaltigungsphantasien zuerst verstörend. Sie haben Angst krank zu sein und sehen die Bilder in ihrem Kopf als unmoralisch und falsch an. Oft werden deshalb die entsprechenden erotischen Wünsche lange Zeit unterdrückt und vor sich und anderen versteckt. Möglicherweise umso mehr, wenn ein Mann davon träumt, das Opfer einer Frau zu sein, die ihn anal „vergewaltigt“. Doch diese Phantasien sind verbreiteter als viele wissen. Eine große Anzahl Männer (und auch Frauen) hegt erotische Tagträume des Überwältigtwerdens, Gezwungenwerdens und/oder des Ausgeliefertseins. Das konsensuelle Ausleben dieser tabubehafteten Phantasien mit geeigneten Partnern ist häufig befreiend, lustvoll und meiner Ansicht nach, durchaus gesund. Gegenseitiges Vertrauen ist dabei unentbehrlich.

Die „Überlistungsmethoden“, die in einem solchen Rollenspiel verwendet werden können, sind vielfältig: Nicht nur Waffengewalt kann zur Überwältigung des „Opfers“ eingesetzt werden, sondern auch Erpressung oder Machtmissbrauch durch eine Autoritätsperson (Polizistin, Lehrerin, Vorgesetzte, …).

„Niemand wird dir als Mann glauben, dass dir eine Frau so etwas angetan hat und selbst wenn, würde es niemals zu einer Verurteilung kommen. Du würdest dich doch bloß blamieren, wenn du jemanden davon erzählst.“ Weiterlesen

Warum ich mich nicht Jungdomina nenne …

Die branchenübliche Bezeichnung für meine Tätigkeit wäre Jungdomina und doch möchte ich mich nicht so nennen. Die Tatsache, dass ich schlicht und ergreifend eine leidenschaftliche Sadistin bin, ist jedoch nicht der einzige Grund für meine Namenswahl als „Sadistin Eva“.

Es existieren zahlreiche Vorurteile, Klischees und Stereotype bezüglich BDSM in der Öffentlichkeit. Und ebenso viele Konventionen dazu, wie eine (Jung)Domina auszusehen und zu sein hat.

Ich möchte jedoch keine Klischees erfüllen, sondern die Phantasien meiner Spielpartner Realität werden lassen. Auf das Abspulen eines 08/15-Programms, habe ich so gar keine Lust. Auf das Einfühlen in das, was den anderen kickt, jedoch sehr große.

Bei mir bist Du mit deinen Wünschen, Träumen und Phantasien – völlig abseits von Klischees – in guten Händen.

Empathisch-sadistische Grüße,
Eva

Erotische Phantasien einer sadistischen Lolita

Eva hatte immer schon eine Vorliebe für Autoritätspersonen: Professoren, Lehrer, Polizisten, erfolgreiche Businessmänner, … Alle Nervenenden in ihrem Körper schienen zu vibrieren, wenn sie das Wort auch nur gedanklich über die Zunge rollte – A U T O R I T Ä T.

Ob sich diese Männer im Bewusstsein ihres sozialen Ranges den jungen, kaum erwachsen gewordenen Frauen gegenüber wohl überlegen fühlten, wenn diese lachend in ihren leichten Sommerkleidchen an ihnen vorüber liefen? Diesen Studentinnen, Schülerinnen und Mädchen gegenüber, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hatten?

Eva hatte sich von den selbstbewussten Gesten, den eleganten Anzügen und dem souveränen Habitus noch nie täuschen lassen. Im Unterschied zu den anderen jungen Frauen, wusste sie wohl um die ungeheure Macht und heimliche Anziehung, die die Attraktivität der Jugend auf diese Männer hatte. Sie beobachtete die begehrlichen Blicke, auf das weiße Fleisch der Schenkel, wenn die Röcke der Mädchen hochrutschten, weil diese noch so voller Lebensfreude waren, dass sie einfach nicht still sitzen konnten. Sie sah jede noch so gut versteckte Reaktion auf hervorblitzende Rundungen. Und die meist schon gar nicht mehr so verborgenen Seufzer, die sich so mancher Autoritätsperson entrangen, wenn das Eis am Stiel auf so unglaublich aufreizende Weise seinen Weg über die kirschroten Lippen in die flachen Bäuche der jungen Frauen fand.

Und wie gerne spielte sie mit diesen Reizen und dieser Macht …
Doch heute wollte sie mehr. Sie hatte genug von reiner Koketterie. Sie war hungrig. Hungrig darauf mit dieser Macht nicht mehr nur zu spielen, sondern sie endlich auszukosten. Weiterlesen

Weiterbildung in Verhörpraktiken

Meine erotische Sommerlektüre ist endlich angekommen:
Das „KUBARK Counterintelligence Interrogation Manual“ aus dem Jahr 1963. Vehörmethoden, die gut genug für die CIA sind, sind auch gut genug für mich. Meine „Verhöre“ verliefen zwar auch bisher stets höchst erfolgreich. Weiterbildung kann dennoch nie schaden. :-)

Aus dem Klappentext (frei übersetzt):
„Unkooperative Informanten können durch sorgfältig ausgewählte Methoden, die konzentrierten psychologischen Druck erzeugen, gebrochen werden (…).“
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Original (unmodified file): http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ingwer_2_fcm.jpg

Figging: Lustschmerz durch Ingwer

Figging ist eine Praktik, bei der ein Stück geschälter Ingwer in den Anus des passiven Spielpartners eingeführt wird. Diese Technik geht zurück bis in die viktorianische Ära. Das entstehende brennende Gefühl soll verhindern, dass der Delinquent beim Spanking die Gesäßbacken anspannt. Dies intensiviert den Schmerz der Züchtigung und hat zudem einen demütigende Wirkung. Nebenbei haben die ätherischen Öle auch noch den Effekt, die Durchblutung der Geschlechtsorgane zu erhöhen – ganz besonders, wenn man diese „mitbehandelt“ … Weiterlesen

Das Spiel, das unter die Haut geht: Nadelspiele, Play Piercing

Sadistin Eva - Nadelspiele
Unter dem so genannten „Nadeln“, dem „temporären Piercen“ oder auch „Play Piercing“ versteht man das Setzen von sterilen Injektionsnadeln im Kontext von BDSM (oder Body-Modification). Neben dem oberflächlichen Durchstechen von Haut (an Brust, Rücken, Arme, Po, Haut des Hodensacks, Haut des Penisschafts, …) ist auch das behutsame Durchstechen von Körperteilen wie Brustwarzen, Eichelrand, etc. möglich. Dies kann Teil eines größeren Spieles (Verhörspiel, Bestrafungsspiel, …) sein oder eine eigene Session.

Die Intentionen zu Nadelspielen sind vielfältig, sicher ist jedoch: man geht dem Spielpartner damit sowohl im wörtlichen, als auch im übertragenden Sinne unter die Haut. Es ist nicht nur ein intensives Spiel mit dem Körper, sondern auch mit der Psyche.  Weiterlesen

Rollenspiele: gerne wäre ich …

  • Serienkillerin
  • Wärterin in einer Irrenanstalt, die mit wehrlosen Insassen medizinische Experimente betreibt
  • Verrückte Wissenschaftlerin mit Interesse an Menschenexperimenten
  • die brutale Stasi-Offizierin
  • eine Studentin, die ihren Professor mit der Drohung ihn wegen sexueller Belästigung anzuzeigen erpresst und ihn zu ihrem Vergnügen quält (mehr dazu hier)
  • die verschleppte Zwangsprostituierte, die sich nicht mehr länger ausbeuten lassen will und den Spieß nun umdreht (inspiriert von dieser Diskussion)
  • bösartige „Nichte“, „Schwester“, „Cousine“, …
  • Gefängniswärterin
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Katharsis – das Spiel an der (Schmerz)grenze

Das Wort Katharsis kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „psychische Reinigung“. Es ist die psychologische These, dass das Ausleben innerer Konflikte und (verdrängter) Emotionen zu einer Reduktion dieser Konflikte und Gefühle führen kann. Ein katharsisches Spiel kann von ungewollten inneren Widerständen, von emotionaler Spannung, wie Stress und Ärger reinigen. Um dies zu Erreichen muss der passive Spielpartner zuvor an eine psychische Grenze gelangen, an der ein Loslassen möglich wird. Meist bildet das Gefühl nicht mehr mehr ertragen zu können diese Grenze. Oft wird das Erreichen dieses Punktes von erlösenden Tränen begleitet. Heftiger Schmerz kann als Mittel dazu dienen.

Katharsis-Spiele können ein guter Weg sein, mit verschiedenen emotionalen Aspekten des eigenen Lebens umzugehen, diese in ein Spiel einzubeziehen, sie loszulassen und so eine temporäre Auszeit vom Alltag und eine innere Ruhe zu erzielen.
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